Frankfurter Sparkasse Ironman European Championship
- Welcome to the Frankfurter Sparkasse Ironman European Championship! As we get ready to celebrate the 10th year of this iconic event, we're looking forward to yet another exciting day of racing. Stay with us this weekend for lots of great coverage that will include text updates by myself, Kevin Mackinnon, and Volker Boch, photos courtesy of FinisherPix, live athlete tracking and video coverage, too. Thanks for joining us!
- Steffen comes in as the women's favorite:
The 10th running of the Frankfurter Sparkasse Ironman European Championship promises to be, as usual, another great race. It's hard to say which field is more competitive - both the men's and women's races here promise to be interesting. (Photo: Caroline Steffen wins Ironman Australia.)
Certainly the women’s favorite here in Frankfurt has to be Switzerland’s Caroline Steffen, who finished second here, followed that up with a runner-up finish in Kona, and then won Ironman Australia in May.
“I had two problems last year – my nutrition and I got a bit lazy towards the end of the bike,” Steffen said at yesterday’s press conference. “I’m feeling better on the bike this year, though, I can push the whole 180 km, not just 140 or 150.”
Last year Steffen competed in 14 races and already has five under her belt this year, and the experience has helped a lot, she says.
“Now I feel more confident,” she says, which can’t be good news for her competition. “I know what I have to do. I have more experience, I have more kilometers in my legs. I get to the start line and know exactly what I have to do. Last year I was never nervous about my form, I was nervous about what could happen.”
Originally from: ironman.com 
Team Abu Dhabi is here in force! One of Sunday's race favorites, Faris Al-Sultan, is on the team.

The Carbo Load Dinner takes place in an ice rink - the Eissporthalle.

Nine straight races in Frankfurt! These are the men who have competed at every one of the Frankfurter Sparkasse Ironman European Championship.

Nicole Leder speaks to the crowd at the Carbo Party

Mike Hamel interviews Cameron Brown
- Die Hawaii-Zweite ist Favoritin: Caroline Steffen will in Frankfurt gewinnen
Das Feld der Frauen steht dem der Männer bei der 10. Auflage der Frankfurter Sparkasse Ironman European Championship in nichts nach. „Es ist das bestbesetzte Rennen nach Hawaii“, sagt Renndirektor Kai Walter – und allein zwei Namen unterstreichen diese Aussage: Caroline Steffen und Yvonne van Vlerken.
Die Schweizerin Steffen war in Frankfurt im Vorjahr nicht nur Zweite und Zweitplatzierte auf Hawaii, sie ist vor allem als Athletin deutlich gereift. „Ich bin selbstbewusster, und ich habe mehr Erfahrung“, sagt die 32-Jährige, die im Vorjahr bei Kilometer 35 des Marathons von Sandra Wallenhorst noch abgefangen wurde. Steffen führte das Rennen in Frankfurt 2010 lange an, doch ihr fehlte in diesem Rennen noch etwas die Erfahrenheit eines großen Champions. Die Ernährung stimmte damals nicht perfekt, auch die Einteilung auf der Radstrecke war nicht optimal.
Titelverteidigerin Wallenhorst ist nicht am Start
In diesem Jahr fehlt Titelverteidigerin Wallenhorst, Caroline Steffen ist nicht nur deshalb die klare Topfavoritin. Im vergangenen Jahr spulte sie 14 Rennen ab und hat auch in dieser Saison bereits fünf Wettkämpfe absolviert. Sie ist stark im Wasser, herausragend auf dem Rad und stabil beim Laufen. Steffen feierte zudem in dieser Saison „endlich“ ihren ersten Sieg auf der Ironman-Distanz: Sie gewann den Ironman Australia.
Gefahr droht der Schweizerin vor allem durch die Niederländerin Yvonne van Vlerken, die in Frankfurt eines ihrer traditionell starken Rennen abrufen will. Auf dem Rad ist van Vlerken stark, aber die Frage lautet, wie groß ihr Rückstand auf die ehemalige Ausnahmeschwimmerin Steffen nach der ersten Disziplin sein wird? Gleiches gilt auch für Sonja Tajsich, die im vergangenen Jahr ihr Heimrennen, die Premiere des Ironman Regensburg, mit einer dominanten Leistung gewonnen hat. Auch in Frankfurt tritt die schwächere Schwimmerin Tajsich wieder zu einem Heimrennen an, nur dieses Mal ist die Konkurrenz deutlich stärker.
Ein harter Kampf ums Podium
Van Vlerken als Frankfurter Vorjahresdritte und Hawaii-Zweite 2008, die Zweite der Ironman-Weltmeisterschaft 2006, Desiree Ficker aus den USA, sowie die Spanierin Virginia Berasategui kämpfen mit Favoritin Steffen um die Podestplätze am Main. Gerade Berasategui hat bereits so häufig im Ironman ihren unerbittlichen Kampfeswillen gezeigt. Dank ihrer mentalen Härte wurde die kleine und stets fröhliche Spanierin 2009 Dritte und im Vorjahr Vierte auf Hawaii.
Das Frauen-Rennen ist auch in der Breite topbesetzt, denn nicht nur in den deutschen Publikumslieblingen Nicole Leder und Meike Krebs treten starke Athletinnen an. Es kommen in der Neuseeländerin Samantha Warriner, Lucie Zelenkova aus Tschechien und Dede Griesbauer aus den USA weitere schnelle Akteurinnen dazu. Die 10. Auflage der Frankfurter Sparkasse Ironman European Championship ist topbesetzt, es wird spannend…
Hier ist die Startliste der Profi-Frauen mit Startnummer:
51 Steffen, Caroline SUI (Switzerland)
52 Van Vlerken, Yvonne NED (Netherlands)
53 Tajsich, Sonja GER (Germany)
55 Krebs, Meike GER (Germany)
56 Leder, Nicole GER (Germany)
57 Balding, Amanda AUS (Australia)
58 Bij de Vaate, Heleen NED (Netherlands)
60 Dietrich, Susan GER (Germany)
61 Felt, Silvia GER (Germany)
62 Keller, Fernanda BRA (Brazil)
63 Kubota, Saki JPN (Japan)
66 Weerd, Mirjam NED (Netherlands)
68 Zelenkova, Lucie CZE (Czech Republic)
69 Benz, Simone SUI (Switzerland)
70 Bregar, Olja SLO (Slovenia)
71 Bromme, Uli GER (Germany)
72 Ficker, Desiree USA (United States)
73 Griesbauer, Dede USA (United States)
74 Möller, Kristin GER (Germany)
75 Warriner, Samantha NZL (New Zealand)
76 Riesler, Diana GER (Germany) - Der Star muss passen: Michael Raelert fehlt in Frankfurt verletzt
Die Frankfurter Sparkasse Ironman European Championship sollte zum Gala-Auftritt für Michael Raelert werden. Doch vier Tage vor dem Ironman in Frankfurt musste der 30-Jährige seinen Start aus gesundheitlichen Gründen absagen müssen. Aus dem Debüt auf der Langstrecke, auf das Michael Raelert lange hingearbeitet hatte, wird nichts. Eine Muskelverletzung – Experten sprechen von einer Beckenverwringung – macht seinen Start unmöglich.
Raelert reiste zur Abschluss-Pressekonferenz eigens aus Rostock an, um vor Ort seine Absage zu begründen: „Ich bin nicht hierher gekommen, um Platz zehn zu machen“, sagte der Doppel-Weltmeister auf der Ironman-70.3-Distanz bezogen auf seine eigentlichen Ambitionen in Frankfurt. „Ich wollte das Rennen gewinnen.“
Unter Tränen musste Raelert in Frankfurt seinen Rückzug vom Rennen erklären. Der betreuende Arzt und sein Bruder Andreas als Coach hatten ihm dringend von einer Teilnahme abgeraten: Ein Start wäre für den weiteren Verlauf seiner Karriere zu gefährlich geworden.
Michael Raelert hatte am Wochenende ein Testrennen über die Kurzdistanz in Schwerin souverän dominiert. Doch dabei brach eine Verletzung wieder auf. Er hofft, dass ihn die Verletzung nicht länger zurückwirft und er sein großes Ziel, die Ironman-Weltmeisterschaft im Oktober auf Hawaii, nicht aus den Augen verliert. Immerhin hat Sponsor K-Swiss den Raelert-Brüdern vor einigen eine Prämie von 1 Million Dollar in Aussicht gestellt, wenn sie in Kona Rang eins und zwei belegen. - Rennvorschau der Männer: Mehr als ein Dutzend Favoriten
Die Absage des großen Favoriten macht die 10. Auflage des Frankfurter Sparkasse Ironman European Championship noch spannender. Michael Raelert, der Doppelweltmeister auf der Ironman-70.3-Distanz fehlt – und dadurch ist das Rennen schwerer einzuschätzen als je zuvor. Auf dem Papier gibt es mehr als ein Dutzend Athleten, die den traditionsreichen Wettkampf am Main für sich entscheiden können. Unter den mehr als 2300 Athleten gibt es einige prominente und herausragende Namen.
Faris Al-Sultan hat die Startnummer 1
Weil Vorjahressieger Andreas Raelert fehlt, trägt Faris Al-Sultan in Frankfurt die Startnummer 1. Der Gewinner des Ironman Hawaii 2005 hat nicht nur mit seinem Sieg beim Ironman Regensburg im vergangenen Jahr gezeigt, dass er nach wie vor zur engen Weltklasse gehört. Rang zehn bei der Ironman-Weltmeisterschaft in Kona bestätigte im vergangenen Oktober seine gute Form, in dieser Saison ist er mit drei Siegen auf der Kurzdistanz sowie unter anderem mit Rang fünf beim Ironman 70.3 Singapur gestartet. Al-Sultan hat mit dem Ironman in Frankfurt noch eine Rechnung offen: Seine bisherigen Starts verliefen mit zwei sechsten Plätzen (2007, 2009) nicht nach Wunsch.
Gerade für das begeisterte Frankfurter Publikum dürfte Al-Sultans erfrischend offensive Art, Rennen zu bestreiten, genau das Richtige nach der Absage von Michael Raelert sein. Neben Al-Sultan ist unter anderem der starke Schwimmer Jan Raphael im Feld, der seinen fünften Rang aus dem Vorjahr bei seiner fünften Teilnahme in Frankfurt verbessern möchte. Raphael bringt vor allem seinen vierten Platz beim Ironman Texas als Empfehlung mit.
Beim Schwimmen dürfte auch der Australier Luke McKenzie eine bedeutende Rolle spielen – nach seinen Siegen mit Kursrekord bei den Ironman-Rennen in Brasilien und China im Vorjahr hat er in dieser Saison noch kein großes Ergebnis gezeigt – Rang 13 beim Ironman Texas war nicht gerade das, was McKenzie zeigen kann. Nebenbei: Der Australier wird zwei Tage nach dem Wettkampf in Frankfurt 30 Jahre alt und möchte sich zuvor selbst beschenken.
Doch es gibt noch genügend Akteure im 39 Athleten starken Profifeld der Männer, die das Rennen schnell und eng machen werden. Der Brite Paul Amey hat zwar den Ironman Nizza in den Beinen und bereits drei Ironman 70.3-Rennen, zeigte aber zuletzt bei den 5150-Rennen in Klagenfurt und Zürich, dass er sich rechtzeitig vor Frankfurt erholt. Der dreimalige Duathlon-Weltmeister ist ebenso wie der Neuseeländer Cameron Brown ein exzellenter Läufer.
Cameron Brown will seinen zweiten Sieg in Frankfurt
In den vergangenen Tagen hat Brown in seinem südhessischen Trainingsdomizil Darmstadt zwar vor allem kühle und regnerische Tage erlebt, aber der Rekordsieger des Ironman Neuseeland ist dennoch in Form für seinen zweiten Sieg nach 2006. Der Vorjahresvierte und dreimalige Zweite des Ironman in Frankfurt gewann sein Testrennen, den Ironman 70.3 Korea. Auf seinen zehnten Sieg beim Ironman Neuseeland im März möchte der 39-Jährige am Mai den dritten Saisonerfolg folgen lassen.
Die Laufmaschine Brown dürfte auf der Marathonstrecke längst nicht der einzige Athlet sein, der mit einer starken Zeit auf sich aufmerksam macht. Unter anderem Patrick Vernay ist da zu nennen, natürlich auch dessen französischer Landsmann Sylvain Sudrie, amtierender Langdistanz-Weltmeister und im Mai Dritter des Ironman 70.3 Mallorca hinter Sieger Andreas Raelert.
Ein deutscher Mitfavorit namens Michael Göhner
Ein weiterer Topathlet vertritt bei der Ironman-Europameisterschaft die deutschen Farben. Michael Göhner aus Reutlingen wurde zuletzt Sechster beim Ironman 70.3 in St. Pölten und Vierter beim Ironman 70.3 auf Mallorca – und auf ihm ruhen viele Hoffnungen. Der 31-Jährige war 2007 Zweiter in Frankfurt – und wenn alles nach Plan läuft, will er dieses Mal den Sprung ganz nach vorn schaffen.
1 Al-Sultan, Faris GER (Germany)
2 Brown, Cameron NZL (New Zealand)
3 Göhner, Michael GER (Germany)
4 Vernay,Patrick FRA (France)
5 Widmann, Uwe GER (Germany)
6 Raphael, Jan GER (Germany)
7 Vytrisal, Frank GER (Germany)
8 Jammaer, Bert BEL (Belgium)
9 McKenzie, Luke AUS (Australia)
10 Vuckovic, Stephan GER (Germany)
11 Amey, Paul GBR (Great Britain)
13 Billeau, Simon FRA (France)
14 Castillo, Andres COL (Colombia)
16 Delsaut, Trevor FRA (France)
17 Elgezabal, Mikel ESP (Spain)
18 Felbabel, Erich HKG (Hong Kong)
19 Kuwabara, Hirotsugu JPN (Japan)
22 Lyatskiy, Andrey RUS (Russia)
23 Schifferle, Mike SUI (Switzerland)
25 Snilstveit, GudmundNOR (Norway)
26 Tejero, Ivan ESP (Spain)
27 Twigg, Craig GBR (Great Britain)
28 Wetzel, Michael GER (Germany)
29 Wijnalda, Dirk NED (Netherlands)
30 Raelert, Michael GER (Germany)
31 Hellriegel, Thomas GER (Germany)
32 Bittner, Per GER (Germany)
34 Gomes, Pedro POR (Portugal)
35 Hages, Marc-Andre GER (Germany)
36 Hotchkiss, Jonathan GBR (Great Britain)
37 Kovac, Matjaz SLO (Slovenia)
38 Lemmettylä ,Teemu FIN (Finland)
39 Nemcik, Marek SVK (Slovakia)
40 Potrebitsch, George GER (Germany)
41 Reichel, Horst GER (Germany)
43 Sudrie, Sylvain FRA (France)
44 Suganuma, Shinya JPN (Japan)
46 Göhler, René GER (Germany)
47 Riesen, Stefan SUI (Switzerland)
49 Marques, Sergio POR (Portugal) - Men's Preview:
With the withdrawal of Michael Raelert earlier this week, things have become very interesting when it comes to trying to preview the men's race here at the Frankfurter Sparkasse Ironman European Championship. Traditionally this race has been dominated by Germans - only Cameron Brown (pictured) and Chris McCormack have taken the title and not called Germany home - but this year's race certainly seems wide open for another athlete from down-under to get another win.
While Faris Al-Sultan will be wearing race number 1 on Sunday, he was straight about his current level of fitness heading into Sunday’s race:
“I’m feeling mediocre,” says the 2005 Ford Ironman World champion. “Not super great, not bad. My season has been medium – some good races, some not-so-good races, so I’m in the middle of everything so I’m hoping for a good day.”
Don’t completely count Al-Sultan out, though. He’s changed a few things in his schedule around this year – he’s done more races, this will be his first Ironman of the year and he’s obviously not putting a lot of pressure on himself, which could be a deadly combination.
As is always the case here in Frankfurt, the list of contenders is huge. 2000 Olympic silver medalist Stephan Vuckovic put it perfectly earlier today – there are 15 men who are legitimately vying for the top five positions.
Amongst them is a man who has won here in the past, Cameron Brown. Earlier this year Brown won his 10th Ironman New Zealand title, making him the only person to has managed to win the same Ironman 10 times. He looks really fit and could very well enjoy the way this race is likely to develop. There’s a strong group of swimmers who are likely to exit the water in front and, if he can be among that group, Brown could very well find himself in a group of men leading the way on the bike who will duke things out during the marathon – a race situation that would suit Brown perfectly.
The other man from down under who should be considered a contender here in Frankfurt is Luke McKenzie, who has won virtually all of his five Ironman titles by leading almost from the start. McKenzie will be quite happy for this race to follow a more typical German race plan – blast through the bike and then use a solid run to take the win.
Before I get to the many German contenders, there are a few more men with some impressive credentials gearing up for tomorrow’s race, too. Patrick Vernay, from New Caledonia, has eight Ironman titles to his credit and is another man we’ll be keeping an eye on, as is Belgium’s Bert Jammaer, who is a two-time winner of Ironman Lanzarote. Paul Amey is coming off a fourth place finish in France last month, a race he was using as a build up for this one.
One thing that we’ve seen here in Frankfurt in the past, though, is that the German men arrive here in Frankfurt extremely motivated. Which means that along with Al-Sultan, there will be a group of very determined men who will be after this prestigious title. A sentimental favorite is former Ironman world champion Thomas Hellriegel, but it’s hard to imagine he’ll be able to run with some of the folks in this field. Michael Göhner has finished as high as second in this race, so he’s no stranger to success on this course. Uwe Widmann has finished as high as fourth here in the past and always seems to be in the mix starting the run. Jan Raphael won Ironman Florida in his Ironman debut, but hasn’t been able to win an Ironman since. He was fifth here last year. Then there’s the Olympic silver medalist, Vuckovic, who has been training hard and focusing on this event all year. In addition to a bunch of runner-up and third place finishes on his resume, Vuckovic won Ironman Florida in 2007 and, like Brown, would be thrilled for this race to become a battle during the marathon.
Originally from: ironman.com 
Der Countdown läuft für die Frankfurter Sparkasse Ironman European Championship: Die Athleten holen am Frankfurter Römer ihre Startunterlagen ab.

Rundgang auf der Ironman-Expo.

Energie tanken auf der Pasta Party vor dem großen Rennen.

This year's merchandise expo has been completely revamped in 2011 - and the athletes seem to be loving it!

Autogrammstunde mit dem Ironman-Weltmeister: Chris McCormack, der Frankfurt-Sieger 2008, freut sich mit den jungen Fans auf das Rennen.

Ein letzter Blick auf die Strecke und die Last-minute-Ankündigungen für die Ironman-Europameisterschaft. Noch einmal schlafen, dann geht es los.
- Good morning from Frankfurt! We're now about 20 minutes away from the start of the pros here at the Frankfurter Sparkasse Ironman European Championship. Right now the weather is cool - 11 degrees (51 F), but there's no wind at this point. The temperature is supposed to get up to 15 degrees (59 F) with some light rain later today. Tonight things will cool down again - 12 degrees C (53 Fahrenheit.)
- Guten Morgen aus Frankfurt!
Der Start der 10. Frankfurter Sparkasse Ironman European Championship steht kurz bevor. Um 6.45 Uhr wird sich das Profi-Starterfeld gemeinsam mit den besten Altersklassen-Athleten auf den Weg machen, um 7 Uhr folgt das große restliche Feld. Insgesamt gehen mehr als 2300 Athleten ins Wasser.
Es wird ein langer Tag: 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,2 Kilometer Laufen. Und die Wettervoraussage ist nicht schlecht für schnelle Zeiten, falls es nicht regnet. Im Moment sind es am Frankfurter Römer, dort wo der rote Teppich für den Zieleinlauf bereits ausgerollt ist, 11 Grad. Es ist windstill - für den heutigen Tag sind 14 bis 15 Grad prognostiziert und kaum Wind. Erst zum Abend hin sind leichte Schauer möglich. - This morning's swim promises to be very interesting - many of the top men will be happy if they can beat Lucie Zelenkova out of the water. Sylvain Sudrie is likely to be our men's swim leader. He's the reigning ITU long distance champion and could very well lead off the bike today, too. Some of the other men who are likely to be in the lead group include: Faris Al Sultan, Cameron Brown, Jan Raphael, Bert Jammaer, Luke McKenzie and Stephan Vukovic.
- Es wird langsam voll am Langener Waldsee. Im Profifeld der Männer ist die Frage, wie das Schwimmen ablaufen wird: Gibt es eine kleine Elitegruppe mit Faris Al-Sultan, Cameron Brown, Luke McKenzie, Jan Raphael, Stephan Vuckovic und Sylvain Sudrie - oder setzt sich der französische ITU-Weltmeister von 2010 sogar beim Schwimmen von seinen Konkurrenten ab? Bei den Frauen gibt es wahrscheinlich zwei herausragende Athletinnen im Wasser: Lucie Zelekkova aus Tschechien und Caroline Steffen.
- Startschuss erfolgt!
- The race is off! The first wave of pros and fastest 200 age group athletes have started.
- Surprise of all surprises, Sylvain Sudrie has moved to the front.
- Die 10. Frankfurter Sparkasse Ironman European Championship ist unterwegs - und der Franzose Sylvain Sudrie übernimmt gleich die Führung vor dem aufstrebenden Deutschen Georg Potrebitsch.
- Sylvain Sudrie is competing in his first Ironman today. In addition to being the reigning ITU long distance champion, earlier this year he won the French long distance championship, too.
- Sylvain Sudrie bestreitet in Frankfurt seinen ersten Ironman. An seinen Füßen schwimmt im Moment der Australier Luke McKenzie - und der hat immerhin die Erfahrung von 5 Ironman-Siegen
- Sudrie remains in front, with Australia's Luke McKenzie right on his heels. Trailing those two by a few meters is Germany's Georg Potrebitsch.
- An der vierten gelben Boje schwimmt Sudrie als Führender vorbei, nach rund 300 Metern liegt der Franzose vor McKenzie, etwa 20 Meter liegt die Verfolgergruppe zurück.
- Die erste Verfolgergruppe ist groß: Etwa 20 Athleten sind dicht zusammen.
- There's a big group trying to hang close to race leaders Sylvain Sudrie and Luke McKenzie. The group is about 20 m behind after the fourth buoy.
- Sylvain Sudrie (#43) currently leads the men's field. Behind him:
* Luke McKenzie (#9)
* Faris Al-Sultan (#1)
* René Göhler (#46)
* Bert Jammaer (#8)
* Horst Reichel (#41) - Die Zuschauer stehen mit wärmenden Jacken am Ufer des Langener Waldsees, im Wasser geht es heiß zu: Vorn die beiden Führenden dahinter die Gruppe, die von Faris Al Sultan angeführt wird.
- Faris Al-Sultan is leading the chase group right now. It looks like there are four guys on his feet. Earlier this week Al-Sultan told me that coming into the race his fitness was "mediocre", but neglected to point out that he's won two races in the last few weeks!
- Die Profis sind an der ersten Wendemarke vorbei, Faris Al Sultan führt die Verfolgergruppe an - und am Ufer macht sich der große Pulk bereit für den Altersklassenstart
- Das Altersklassenfeld ist unterwegs
- The rest of the competitors are lining up for their start at the Langener Waldsee. There are about 2,300 athletes competing here today.
- Die große Masse nimmt die 10. Frankfurter Sparkasse Ironman European Championship in Angriff - es wird ein langer und erfolgreicher Tag!
- They estimate that about 12,000 people will be out at the Langener Waldsee to watch the amazing start here at the Frankfurter Ironman European Championship. Through the day, literally hundreds of thousands of fans will be out along the course.
- Nicht sehr überraschend: Lucie Zelenkova führt beim Schwimmen vor Simone Benz aus der Schweiz und Dede Griesbauer aus den USA.
- Suprise of all surprises, part 2: Lucie Zelenkova is leading the women's race. She's followed by Simone Benz, from Switzerland and in third we have Dede Griesbauer, the former All-American swimmer from the US.
- 12.000 Zuschauer sind an den Langener Waldsee gekommen - im Wasser wird es richtig voll, Hunderte Arme kraulen im schwarzen Neopren durch den Langener Waldsee - was für ein beeindruckendes Bild.
- Things are getting a bit confusing out on the water - we've been told that an age group athlete has moved to the front, which is very possible since there were a couple of hundred of the top competitors who started at 6:45. We're guessing McKenzie remains in the mix, but here's the list we were just provided by our spotters:
Leading the men is Sylvain Sudrie (#43). Chasing the leader, however, is:
* Andres Castillo (#14)
* Faris Al-Sultan (#1)
* René Göhler (#46)
* Horst Reichel (#41) - Es gibt inzwischen zwei Gruppen an der Spitze des Rennens - und etwas Konfusion, denn angeblich mischt ein Altersklassenathlet das Feld an der Spitze auf. Wir versuchen herauszufinden, wer es ist.
- Ein starkes Bild: auf der "rechten" Seite des Waldsees schwimmt das große Altersklassen-Feld hinaus, auf der "linken" kommt die Spitze der Pro-Feld zurück. Gleich folgt der Landgang nach der ersten Runde für die Pro-Athleten.


